Ausstellung: "Kunst im Bahnhof"
Öffnungszeiten
16. Mai bis 06. Juni 2026
Uhrzeit:
Mittwoch bis Samstag: 12:00-19:00 Uhr
Ort:
Eventfläche (EG, gegenüber Heindl)
Die Eröffnung findet am 15. Mai um 17 Uhr statt.
Die Künstler:innen
Günther Fellinger
Günther Fellinger ist Fotograf und lebt in Wien, mit einer besonderen Nähe zu stillen Orten und Naturmotiven. Wasser, Eis und feine Strukturen stehen im Zentrum seiner Arbeiten, die oft das Verborgene sichtbar machen. Seine Serie MOI MÊME verbindet reduzierte Bildwelten mit haptischen Elementen und ruhiger Tiefe.
Klaus Hermann Kretschmer
Klaus Hermann Kretschmer, auch bekannt als KREKH, kommt ursprünglich aus dem Bühnenbild und arbeitet heute in Malerei und Grafik. In seinen Werken steht der menschliche Körper, der Akt und die Beziehung zwischen Mensch und Landschaft im Fokus. Seine Bildsprache bezeichnet er selbst als „plakativen Realismus“.
Nataliia Krykun
Nataliia Krykun nähert sich in ihrer Serie Night in Lake Constance / Bodensee dem Thema Reisen aus einer inneren Perspektive. Wasser dient ihr als Metapher für Bewegung, Tiefe und Veränderung unter einer ruhigen Oberfläche. Ihre Arbeiten verbinden innere Zustände mit Orten des Übergangs, wie Bahnhöfen und Wegen.
Viktor Nezhyba
Viktor Nezhyba ist Fotograf und folgt bewusst keinen klassischen Sehgewohnheiten. Seine Arbeiten sind emotional, farbintensiv und oft abstrakt, ohne sich sofort zu erschließen. Bei LOOK 2026 zeigt er People Fotografie, die neugierig macht auf das, was jenseits des Sichtbaren liegt.
Bernhard Niegel
Bernhard Niegel ist ein Wiener bildender Künstler, der reale Elemente mit surrealen, traumartigen Bildwelten verbindet. In seiner Serie Ungewissheiten thematisiert er Ambivalenz und innere Spannungszustände in offenen Situationen. Die erstmals gezeigte Serie Cities abstrahiert Licht, Atmosphäre und das imaginative Wesen urbaner Räume.
Helmut Sagmeister
Helmut Sagmeister lebt und arbeitet in Wien und fand nach einem beruflichen Umweg zur Fotografie. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht der Mensch, den er in prozesshaften Porträts erfahrbar macht. Seine Methode versteht er als einen Raum, in dem innere Zustände sichtbar werden und äußere Rollen in den Hintergrund treten.
Giulia Vicolo
Giulia Vicolo ist Malerin mit einer starken intuitiven und naturverbundenen Bildsprache. Ihre Werke entstehen aus dem Zusammenspiel von Emotion, Beobachtung und persönlicher Wahrnehmung von Landschaft, Mensch und Arbeit. Seit 2019 arbeitet sie selbstständig in ihrem eigenen Atelier und widmet sich ausschließlich ihrer künstlerischen Praxis.